Die Stadt Stettin (Szczecin) liegt im Nordwestens Polens und ist von Berlin aus mit dem Zug in etwa...
Im Rahmen einer Reise durch Usbekistan und Turkmenistan hatten zwei unserer Vereinsmitglieder...
Die Nutzung des Untergrundes wird in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit global zunehmen. In den Ländern der Dritten Welt verfügen zahllose Städte noch immer über keine unterirdische Infrastruktur. Darüber hinaus streben auch viele Metropolen in industrialisierten Staaten neue U-Bahnsysteme oder die Erweiterung bereits vorhandener Netze an.
Der Platzmangel in vielen Städten - vor allem dort, wo topographische Hindernisse die räumliche Ausdehnung begrenzen - wird ein Ausweichen in den Untergrund erforderlich machen. Dabei ist es wichtig, mit Hilfe moderner Technik den dort arbeitenden und vielleicht auch lebenden Menschen eine sichere, psychisch verträgliche Umwelt zu schaffen.
Auf der Suche nach knapper werdenden Rohstoffen und Energie wird die Menschheit immer tiefer in die Erdkruste eindringen müssen. Alternativen dazu gibt es nicht - der Gedanke, Rohstoffe im Weltall abzubauen (z.B. auf dem Mond), ist auf absehbare Zeit nicht realisierbar. Auch ein sparsamerer Umgang mit Rohstoffen und die Erschließung nachhaltiger Ressourcen werden als Maßnahmen nicht ausreichen. Der Bau erster Erdwärmekraftwerke innerhalb der letzten Jahre ist bereits ein Versuch, die Energiereserven des Erdinneren anzuzapfen. Darüber hinaus träumen die Wissenschaftler natürlich davon, eines Tages in den flüssigen Kern der Erde vorzustoßen. Schließlich ist dies der letzte Bereich der Erde, den noch niemand gesehen und erforscht hat. Aber bis dahin werden wohl noch viele Jahre vergehen!
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